Beschreibung
Öl und Ölpastell auf Leinwand
Eine Reflexion über das Empfinden des Frühlingsregens im Übergang zwischen der Kälte des ausklingenden Winters und der Frische der ersten Frühlingsluft. Alles verharrt in steter Feuchtigkeit, und doch ist alles bereits von einem satten Grün durchdrungen. Auch wenn die Sorge bleibt, diesen beschwerlichen Winter niemals ganz hinter sich lassen zu können, gemahnt der Zyklus der Jahreszeiten daran, dass sich in der steten Wiederkehr alles allmählich zum Guten wendet.
Ich substituiere die realen Objekte im Raum durch fließende Farben und Linien. Jenseits jeder konkreten Figuration ist die menschliche Präsenz bereits darin aufgegangen; alles unterliegt einem subtilen, stetigen Wandel. Ich habe einen spezifischen Moment arretiert, um ihn offenzulegen – so teilen wir ein Kontinuum aus Zeit und Raum sowie ein Fragment meiner Erinnerung.




